Gezielte Versorgung
- Wirkstoffe direkt an der Haarwurzel
- Lokale Behandlung statt systemischer Belastung
- Individuell anpassbare Mischungen
Die Mesotherapie der Kopfhaut ist eine schonende Injektionsbehandlung, bei der Nährstoffe, Vitamine und spezielle Wirkstoffkombinationen oberflächlich in die Kopfhaut eingebracht werden. Ziel ist es, die Haarwurzeln zu stärken, die Kopfhaut zu verbessern und Haarausfall zu verlangsamen.
Bei HairMedical in Köln und Aachen wird die Mesotherapie für Haare mit einer Pistor®-Mesopistole durchgeführt – präzise, gleichmäßig und gut steuerbar.
Bei der Mesotherapie für Haare werden sehr kleine Wirkstoffmengen direkt in die obere Hautschicht der Kopfhaut eingebracht. Dazu zählen zum Beispiel Vitamine, Spurenelemente, Aminosäuren und weitere haarspezifische Substanzen. Durch die lokale Anwendung können die Inhaltsstoffe genau dort wirken, wo sie benötigt werden – an der Haarwurzel.
Die Mesotherapie kann:
Viele Mesotherapie-Behandlungen werden immer noch rein manuell durchgeführt. Damit die Injektionen präzise, gleichmäßig und für die Kopfhaut gut verträglich sind, setzt HairMedical konsequent auf eine professionelle Pistor®-Mesopistole.
Zunächst wird das Haarbild analysiert: Haardichte, Verlauf des Haarausfalls, Beschaffenheit der Kopfhaut und eventuelle Vorbehandlungen. Auf dieser Basis wird entschieden, ob Mesotherapie sinnvoll ist und welche Kombinationen verwendet werden.
Je nach Ausgangssituation kommen unterschiedliche Wirkstoffmischungen zum Einsatz, zum Beispiel mit Vitaminen, Spurenelementen und Aminosäuren.
Die Kopfhaut wird desinfiziert. Auf Wunsch kann eine betäubende Creme aufgetragen werden, um das Empfinden der Mikroinjektionen weiter zu reduzieren.
Die Wirkstoffe werden nun mit der Mesopistole in die obere Hautschicht injiziert. Die Behandlung dauert meist nur wenige Minuten und wird flächig über die relevanten Kopfhautbereiche durchgeführt.
Leichte Rötungen und ein kurzzeitiges Spannungsgefühl sind möglich und klingen in der Regel innerhalb eines Tages ab. Meist ist keine Ausfallzeit notwendig.
Häufig werden mehrere Sitzungen im Abstand von einigen Wochen empfohlen. Anschließend können Auffrischungsbehandlungen in größeren Abständen sinnvoll sein.
Nach einer Haartransplantation kann die Mesotherapie helfen, die Kopfhaut zu beruhigen, die Durchblutung im Empfängerbereich zu unterstützen und das Resthaar zu stärken.
Die Mesotherapie eignet sich bei beginnendem oder diffusem Haarausfall, zur Pflege von Resthaar sowie zur Unterstützung nach einer Haartransplantation.
Üblich sind zunächst mehrere Sitzungen im Abstand von einigen Wochen. Danach können Auffrischungen in größeren Intervallen stattfinden.
Veränderungen in Haarqualität und Kopfhautgefühl werden häufig nach einigen Wochen bemerkt. Deutliche Effekte brauchen meist mehrere Monate.
Die Mikroinjektionen werden von vielen als gut erträglich beschrieben. Durch die Pistor®-Mesopistole erfolgen die Stiche schnell und gleichmäßig. Eine betäubende Creme kann zusätzlich eingesetzt werden.
In der Regel ist keine Ausfallzeit nötig. Leichte Rötungen oder ein Spannungsgefühl der Kopfhaut klingen meist innerhalb kurzer Zeit ab.
Die Mesotherapie kann Haarausfall bremsen und die Haarqualität verbessern, ersetzt jedoch keine Haartransplantation, wenn bereits ausgeprägte kahle Bereiche vorliegen.
Mögliche Reaktionen sind kleine Blutergüsse, kurzzeitige Rötungen oder ein leichtes Brennen. Schwere Nebenwirkungen sind selten.
Die eigentliche Injektionsphase dauert meist nur 10 bis 20 Minuten. Mit Vorbereitung und Beratung sollte ungefähr eine halbe Stunde eingeplant werden.
In der Anamnese wird geklärt, ob zum Beispiel blutverdünnende Medikamente, Hauterkrankungen oder akute Entzündungen vorliegen. Gegebenenfalls wird eine Anpassung empfohlen.
Am Behandlungstag sollte auf Sauna, intensiven Sport und starke Sonneneinstrahlung verzichtet werden. Haarewaschen ist meist am nächsten Tag problemlos möglich.
Ja. Eine häufige Kombination ist PRP zur Unterstützung der Regeneration und Mesotherapie zur Versorgung mit Nährstoffen. So werden verschiedene Ansatzpunkte gleichzeitig genutzt.
In vielen Fällen lässt sich Mesotherapie mit lokalen oder systemischen Therapien kombinieren. Welche Kombination sinnvoll ist, wird individuell besprochen.
Ja. Sie kann bei allgemeinem Haarausfall oder dünner werdendem Haar eingesetzt werden, um die Kopfhaut zu unterstützen und das vorhandene Haar zu stabilisieren.
Entscheidend sind Zustand der Haarwurzeln und der Kopfhaut, nicht ein bestimmtes Alter. In der Beratung wird geprüft, ob die Methode passend ist.
Die Dauer ist individuell. Viele entscheiden sich nach der ersten Behandlungsserie für Auffrischungen alle paar Monate, um den Effekt zu erhalten.
Die Mesopistole sorgt für eine kontrollierte Eindringtiefe, definierte Dosierung und eine gleichmäßige Verteilung der Wirkstoffe – ein Vorteil gegenüber rein manueller Injektion.
Wenn keine aktiven Haarfollikel mehr vorhanden sind, kann Mesotherapie dort kein neues Haar bilden. In solchen Fällen wird häufig eine Haartransplantation besprochen.
Termine können bequem per WhatsApp, telefonisch oder per E-Mail vereinbart werden. Die Kontaktdaten stehen im folgenden Abschnitt.